5. - 6. Juni 2018
Deutschland

Christina Flaskühler

Referentin
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen

Christina Flaskühler ist seit April 2017 Referentin bei der Bundesnetzagentur im Referat für Erneuerbare Energien. Der Fokus ihrer Arbeit liegt mitunter auf Rechtsfragen zum EEG und KWKG sowie den Ausschreibungen nach dem EEG.

Nach ihrem Studium an der Ruhr-Universität Bochum war Christina Flaskühler Referendarin am Landgericht Essen. Ihre Wahlstation im Rahmen des Referendariats absolvierte sie beim Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Berlin. 2012 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab und war danach wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst an der Ruhr-Universität Bochum und dann an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). 



9:00 AM Panel-Diskussion: Wo lohnt sich der Einsatz von Energiespeichern, wo stehen sie im Vergleich zu anderen Flexibilitätsoptionen und wie gelingt der Spagat zwischen wirtschaftlichem und netzstützendem Betrieb? Systemsicht/Akteurssicht

  • Welche Prognosen zum künftigen Speicherbedarf in Deutschland gibt es?
  • Wie groß ist das kurz-, mittel- und langfristig realisierbare Speicherzubaupotenzial aus Sicht der Marktakteure?
  • Wie hoch ist der Bedarf an SDL?
  • Welche Märkte sind für welche netzgekoppelten Speichersysteme lukrativ?

4:30 PM Panel-Diskussion: Wie steht es um die regulatorische Marktreife von Speichern? Systemsicht/Akteurssicht

  • Energierechtliche Einordnung von Speichern
  • Staatliche oder staatlich regulierte Belastungen der Einspeicherung von Strom
  • Vermarktung des gespeicherten Stroms
  • Marktdesign als Hemmschuh für die Marktentwicklung und Nutzung von Speicherung?
  • Weiterentwicklung des Rechtsrahmens für Speicher: Was muss getan werden?


Check out the incredible speaker line-up to see who will be joining Christina.

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